Gesichtschirurgie

1. Entfernung von Hautveränderungen und Hauttumoren

Auf Grund der ständigen Einwirkung von Sonnenlicht und anderen Umwelteinflüssen ist die Gesichtshaut besonderen Belastungen ausgesetzt. In Folge dessen kann es zu gutartigen, aber auch zu bösartigen Hautveränderungen kommen. Diese müssen in den meisten Fällen vollständig operativ entfernt werden, wodurch ein Defekt entsteht.

Mit Hilfe plastisch-rekonstruktiver Operationstechniken können diese Defekte in der Regel weitgehend unauffällig verschlossen werden. Zur möglichst schonenden Rekonstruktion existieren verschiedene Techniken lokaler Lappenplastiken. Beim Wundverschluss orientiert sich der Operateur an den "Hautspannungslinien", um die entstehende Narbe in Richtung natürlicherweise vorhandener Hautfalten verlaufen zu lassen, wodurch sie wesentlich geringer sichtbar wird. Der Einsatz feiner atraumatischer Nahtmaterialien und spezieller chirurgischer Instrumente minimiert zusätzlich die Narbenbildung.